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Welche Content-Formate gibt es?

Zu Beginn von diesem Artikel möchte ich erst einmal erklären, welche Definition hinter diesem Wort steckt. Es gibt verschiedene Arten, auf Social Media sichtbar zu werden. Content-Formate sind verschiedene Arten von Medieninhalten in digitaler Form. Klingt vielleicht kompliziert, ist es nicht.


Um sichtbar zu werden und dich auszudrücken im Internet hast du mehrere Möglichkeiten durch auditive Inhalte (Podcast, Hörbücher, Musik, Meditationen), audiovisuelle Inhalte (Vlogs, Reels, Videos, Webinare, Workshops, Interviews), Bilder (Infografiken, GIF´s, Fotos, Slides), Text (Blogbeiträge, Interviews in Textform, Case Studies, Pressemitteilungen, Newsletter, Whitepaper, Testimonials, eBooks, Studien, Umfragen, Tutorials, Anleitungen).


Alles, was ich gerade aufgezählt habe, kannst du auch mischen. Zum Beispiel kann eine Anleitung auch als reines Audio abgespielt werden oder als Video, es muss keine Textform haben.


Nicht alle Menschen lesen gern Blogartikel oder schauen sich Videos an. Es gibt auch welche, die hören lieber Podcasts. Durch die Vielfalt der Formate kannst du deiner Kreativität freien Laufen lassen und dich ausprobieren. Du merkst was die Spaß macht und nach einer gewissen Zeit kannst du auch auswerten, welche Formate bei deiner Community gut ankommne. Stell dir vor, deine Zielgruppe sind hörbeeinträchtigt, dann wäre es nicht sehr schlau einen Podcast zu veröffentlichen, oder? Verstecke dich nicht


Generell empfehle ich es, sich nicht nur hinter Infografiken und schicken, perfekten Bildern zu verstecken. Menschen wollen auch echte Menschen sehen, daher möchte ich dich ermutigen auch mal ein Videoformat auszuprobieren. Das kann ein 20-sekündiges Video sein, wo du sagst, dass du heute einen neuen Blogartikel veröffentlicht hast, indem du über das Thema XY sprichst. Damit machst du deinen Blogartikel bekannt, die Menschen sehen dich und gewinnen ein Gefühl für deine Sprache, deine Gestik und Mimik.


Welches Format ist für dich das BESTE?


Das kann ich dir hier, ohne dein Business zu kennen, leider nicht sagen. Manche Formate eignen sich besser als andere und zusätzlich kommt es auch auf die Umsetzung darauf an. Zu Beginn deiner Social Media Sichtbarkeit empfehle ich, dass du dir höchstens 3 Formate aussuchst und in die Umsetzung kommst. Natürlich kannst du auch mehr Formate aussuchen, das macht es weder besser noch schlechter. Ich nenne hier "höchstens" drei, weil nicht nur das Format entscheidet, sondern es auch wichtig ist, kontinuierlich sichtbar zu sein.


Hast du 13 Formate, dann ist man leicht überfordert, denk man hat ja soooviel zu tun und macht am Ende nichts oder so wenig, dass man es auch lassen kann. Auch als bereits Social Media etablierte Person lohnt es sich nochmal die verschiedenen Formate zu betrachten. Meist gewinnt man dadurch eine neue Idee und/oder kann sich von einem trennen.


YouTube Videos, Podcastepisoden und Blogartikel sind nachhaltige Formate. Was meine ich damit? Diese 3 haben den Vorteil, dass sie nicht so schnell in den Tiefen des Internets verschwinden. Postings auf Social Media Plattformen sind teilweise einen halben Tag nach der Veröffentlichung schon vergessen. Hier nicht. Es sind Formate, die aufgrund der Auffindbarkeit durch SEO auch in 1 oder 2 Jahren noch relevant sein können und Kunden für dich generieren. Von YouTube Videos kennst du das sicher bereits, bei Podcasts ist es auch ähnlich und auch Blogartikel werden bei Google gern gesehen und geraten nicht so schnell in Vergessenheit. Achtung


Achtung, durch die Veröffentlichung heißt es nicht, dass dir die Menschen die Bude einrennen. Diese 3 Formate „musst“ du auch bewerben, dass sie noch mehr gefunden werden. Es reicht nicht bei der Vielzahl von YouTube Videos oder Podcasts zu glauben, dass eine Veröffentlichung allein reicht und du vor deinem digitalen Dashboard sitzt und dem exponentiellen Wachstum beim nebenbei Kekse essen zu schauen kannst. Sie wollen beworben werden auf Social Media. Bei den „anderen“ Formaten, wo du direkt auf eine Social Media Plattform postest, ist das anders. Da postest du, fügst ggfs. Hashtags hinzu, machst eine nette Grafik oder ein Bildchen und dann je nachdem wie der Algorithmus-Gott drauf ist, deine Community dich mag, wie ansprechend der Inhalt ist und noch etwas Glitzer, lesen die Menschen und kommentieren.


Natürlich ist es nicht so einfach wie ich gerade beschrieben habe - grob gesagt schon.


Hier in diesem Artikel wollte ich dir gern die verschiedenen Formate aufzeigen, damit du einen Eindruck hast von den vielen Möglichkeiten, die dir offen stehen. In einem meiner nächsten Artikel gehe ich genau auf darauf ein, was MEINER MEINUNG nach guten Content auszeichnet.


Wenn du Unterstützung benötigst bei der Auswahl deines passenden Social Media Kanals oder auch beim Produzieren von Content - melde dich unter kontakt@franziskakroeger.com


PS:

Social Media lässt sich NICHT pauschalisieren. Mein Beitrag ist als Inspiration gedacht. Viele Sachen muss ich, als Content Muse, auch gesehen haben, um mir ein Urteil zu bilden.


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